Nfl spielfeld

Tautaur / 27.10.2018

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Der Spieler muss bei einem Passspielzug mit beiden Beinen (NFL-Regeln) oder ohne dass der Receiver einen Fuß in bounds (im Spielfeld) hatte, in der NFL. Die Endzone befindet sich an beiden Spielfeldenden und wird durch die Goalline , eine 20 cm dicke Linie, vom restlichen Spielfeld gut sichtbar abgetrennt. Aug. NFL: Die wichtigsten Regeln im American Football Das Spielfeld ist Yards (etwa 91 Meter) lang und 53 Yards (zirka 49 Meter) breit. Später gaben die Bills bekannt, dass die Traktoren falsch eingestellt waren. Der Referee gibt die Strafe nach kurzer Rücksprache mit dem verantwortlichen Schiedsrichter bekannt. Jetzt die Startseite neu laden. Diese Teile sind alle 5 Yards währungen handeln eine Linie markiert. Um einen Touchdown casino roayale erzielen, muss ein Spieler den Ball Beste Spielothek in Schmalenbach finden bis in die Endzone tragen, oder ihn in bbm angebote Endzone sicher fangen.

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LA Rams Training Camp with Scott Eastwood Neben dem Schutz des Quarterbacks werden Center, Guards und Tackles auch eingesetzt, um eventuelle Laufwege freizuräumen. Bei dieser Variante des American Football handelt es sich nicht um eine länderspezifische Abweichung, sondern vielmehr um eine ähnliche Ballsportart. Neu laden Diese Meldung nicht mehr anzeigen. Hier ist auch die feste Position des Quarterbacks. Eine bessere Methode eurolottoziehung der Touchdown. Der Trainer pay pal online casino das rote Challenge-Säckchen griffbereit. Hier gibt's die Erklärung zu Interception, Facemask und Co. Kommt einem Trainer eine Schiri-Entscheidung komisch juventus turin vs monaco, hat er pro Spiel zwei Mal die Möglichkeit, die Entscheidung "herauszufordern" - also überprüfen zu lassen. Kleineres Feld und mehr Spannung So bleibt es nicht aus, dass sich die Verkleinerung auf online casino österreich anderen Spielbereiche auswirkt. Hier einige Beispiele für einen Fumble:.

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So nennt man den Bereich hinter der ersten Verteidigungslinie bis zur eigenen Endzone. Doch wer ist überhaupt an dem Jährigen interessiert? Insgesamt 17 Vereine und damit etwas mehr als die Hälfte, setzten auf Naturrasen. Der Gegner fängt den Ball und versucht, ihn so weit wie möglich nach vorne zu tragen. Ein spannendes Spiel bis zum Schluss. Zunächst unterscheiden sich gerade die Varianten im Hinblick auf ihre Regeln, sodass Anfänger schnell die Übersicht verlieren. Der Ball wird jetzt von einem Spieler des anderen Teams gefangen. Das angreifende Team hat immer vier Versuche, um den Ball entweder bis in die Endzone zu tragen oder mindestens 10 Yards des Spielfelds zu überbrücken mehr zum Thema Spielfeld erfahren Sie in Kapitel 2.

Der Gewinner entscheidet, ob er angreift Offense oder verteidigt Defense bzw. Für gewöhnlich wird das Angriffsrecht gewählt.

Erzielt jedoch eine Mannschaft einen Touchdown oder eine Safety, gewinnt diese sofort und das Spiel ist beendet. Sollten nach Ende der 10 Minuten keine Punkte erzielt worden sein oder immer noch Gleichstand bestehen, weil beispielsweise beide Mannschaften in ihrem jeweils ersten Ballbesitz ein Field Goal erzielt haben , so endet das Spiel unentschieden.

Sollte dann noch keine Entscheidung gefallen sein, werden solange Overtimes angehängt, bis eine Entscheidung herbeigeführt ist. Sollte nach einer Overtime Gleichstand herrschen, werden so lange Overtimes angehängt, bis es eine Entscheidung gibt.

Ab der dritten Overtime ist ein PAT nicht mehr zulässig. Nach einem Touchdown muss daher eine Two-Point Conversion gespielt werden. Eine Regelverletzung wird mit einer Strafe engl.

American Football hat eines der umfangreichsten Regelwerke aller Sportarten. Wegen seiner physischen Härte besteht ein hohes Verletzungsrisiko.

Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden. Der Grund ist, dass viele Strafen nicht sofort zur Unterbrechung des Spielzuges führen, sondern erst im Anschluss verhängt werden.

Bei Strafen gegen beide Teams heben diese sich meist gegenseitig auf. Das gefoulte Team kann dabei meist entscheiden, ob es die Strafe annimmt der Versuch wird mit dem entsprechenden Raumverlust wiederholt oder ablehnt der nächste Versuch wird ganz normal gespielt.

Wird durch eine Strafe gegen die Defense die Line to Gain die Linie, die die Offense erreichen muss, um vier neue Versuche zu bekommen erreicht, erhält die Offense ein neues First Down.

Einige Strafen beinhalten auch ein automatisches First Down. Die Endzone kann durch Strafen im normalen Spielverlauf nicht erreicht werden.

Ausnahme bildet ein sogenannter Palpably Unfair Act offenkundig unfaires Vorgehen , bei dem es dem Referee, nach Beratung mit seinen Kollegen, erlaubt ist, auch einen Touchdown oder anderen Score als Strafe zu verhängen.

Bei besonders schweren Vergehen kann ein Spieler auch vom Spiel ausgeschlossen ejected werden. Dies gilt insbesondere bei Fouls mit Verletzungsabsicht, grob unsportlichem Verhalten sowie Beleidigung von Schiedsrichtern und anderen Spielteilnehmern gegnerische Spieler, Trainer, Zuschauer.

Strittige Entscheidungen sind z. Solange sein Team noch mindestens ein Timeout hat, kann ein Head Coach zweimal pro Spiel eine solche Überprüfung durch das Werfen einer roten Flagge auf das Spielfeld beantragen, sodass die fragliche Entscheidung, sofern ihm Recht gegeben wird, revidiert wird.

Wenn der Coach bei beiden Challenges Recht bekommt, so bekommt das Team eine dritte. Eine verlorene Challenge resultiert in der Aberkennung eines Timeouts.

Quarter kann nur noch der Oberschiedsrichter und der offizielle Spielerbeobachter eine Challenge beantragen. Wer auf diese tritt, befindet sich demzufolge schon im Aus.

Die Goallinien andererseits gehören in ihrer ganzen Breite zu den Endzonen. Am Ende jeder Endzone befindet sich ein Goal, das wie eine überdimensionierte Stimmgabel aussieht.

Am oberen Ende jeder senkrechten Stange befindet sich eine rote Windfahne zur Orientierung für die Kicker. Mit zusätzlichen Peilstangen an den Pfosten wird dann ein Footballtor improvisiert.

November das allererste Spiel bestritten, im Osten der Vereinigten Staaten gespielt. Ein wichtiger Football-Offizieller war Walter Camp , der unter anderem die Line of Scrimmage sowie die, vorerst jedoch nur drei, Versuche Downs einführte und die Spielerzahl je Mannschaft auf elf begrenzte.

In seinen Anfangsjahren war American Football weit gefährlicher als heute. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht.

Insbesondere wurde der Ballträger oft von seinen Teamkameraden vorwärts geschoben. Dies führte zur Einführung der neutralen Zone zwischen den Linien, zur Regel, dass mindestens sechs gegenwärtig sieben Spieler an der Line of Scrimmage stehen müssen, sowie zu verschiedenen anderen Schutzregeln.

Die am weitesten reichende Änderung war die Einführung des Vorwärtspasses, während bis zu diesem Zeitpunkt lediglich Laufspielzüge und Rückwärtspässe erlaubt waren.

Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern.

Das Spielprinzip, die Grundlagen, das Spielgerät, die Aufteilung des Feldes und viele andere Komponenten sind jedoch weitgehend identisch.

Der Australian Football gehört nicht zu dieser Gruppe, sondern ähnelt stark dem Rugby. Für körperlich Behinderte wurde die Variante des Rollstuhlfootballs entwickelt.

Die Spieler im American Football sind üblicherweise auf eine oder zwei Positionen spezialisiert. Da bei jedem Spielzug ausgewechselt werden darf, können immer die für den geplanten Spielzug am besten geeigneten Akteure eingesetzt werden.

Insbesondere die Offense kann teilweise auf mehrere hundert Spielzüge und Kombinationen zurückgreifen. Er ist der Spielmacher und erhält meist zu Beginn eines Spielzuges den Ball von seinem Center C , der vor ihm steht, durch dessen Beine nach hinten zugespielt gesnapt.

Damit ist der Center bei jedem Spielzug am Ball. Der Quarterback hat die Aufgabe, den von den Trainern geplanten Spielzug umzusetzen und notfalls, in Reaktion auf die Spielsituation, anzupassen Audible.

Üblicherweise übergibt er den Ball dann an einen Ballträger Runningback oder wirft ihn zu einem Passempfänger Receiver. Tackles sind dabei die schwersten und kräftigsten Spieler im Angriff.

Guards haben ähnliche Aufgaben wie Tackles. Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt. Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen.

Der Fullback ist schwerer und kräftiger als der Halfback und wird in Situationen eingesetzt, in denen nur wenige Yards Raumgewinn erzielt werden müssen.

Ansonsten fungiert er überwiegend als Vorblocker für den Halfback und als zusätzlicher Blocker bei Passspielzügen.

Bei der Aufstellung gibt es auch hier verschiedene Formationen z. Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt. Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können. Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden.

Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen. Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt.

Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2. Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht.

Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter. Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Damit Du mitreden kannst, findest Du hier die wichtigsten Begriffe in alphabetischer Reihenfolge. Die restlichen Begriffe dieses Lexikons sind übrigens ernst gemeint.

Wenn der Quarterback einen bereits angesagten Spielzug kurz vor dem Snap noch einmal ändert, spricht man von einem Audible.

Im Backfield stehen jene Offense-Spieler, die nicht direkt an der Line of Scrimmage aufgestellt sind.

Unter anderem der Quarterback. Bei der verteidigenden Mannschaft sind im Backfield die Cornerbacks und Safetys postiert. Sie werden auch "Secondary" genannt.

Bei einem Rechtshänder beispielsweise meistens die linke Seite. Ist ein Tackle von der Blind Side. Quarterbacks werden auf der Blind Side deshalb meistens vom stärksten Offensive Lineman im Team beschützt.

Ist ein illegaler Block unterhalb der Gürtellinie in den Rücken des Gegners. Die Möglichkeit, nach einem Touchdown mit einem Spielzug zwei Extrapunkte zu erzielen.

Dabei muss aus zwei Yards Entfernung abermals die Endzone erreicht werden. Ein Crackback Block ist dann illegal, wenn der Kontakt unterhalb der Gürtellinie stattfindet.

Resultiert in einer Yards-Strafe. Dabei stehen einer Mannschaft vier Versuche zu, um jeweils zehn Yards vorzurücken.

In der Regel wird beim vierten Down gekickt, um entweder ein Field Goal zu versuchen oder einen Punt zu vollziehen. Ein Drive ist die Summe aller Spielzüge.

Sprich, eine komplette Angriffsserie bis der Gegner wieder im Ballbesitz ist. Raumverlust von 5 Yards. Der Spielzug wird unterbrochen und der Versuch wird wiederholt.

Das "Ei" muss dorthin getragen oder dort gefangen werden, um einen Touchdown zu erzielen. Zeichen, das ein Spieler gibt, der sich vor dem Fangen eines Punts entscheidet, nicht nach vorne zu laufen.

Er darf in diesem Falle nicht vom Gegner attackiert werden. Wenn er den Ball nicht fängt oder fallen lässt, ist es ein freier Ball.

Die Defense steht 10 Yards entfernt. Ist eine vertikale Bewegung eines Offense-Spielers. Erster der vier Versuche, die dem angreifenden Team zur Verfügung stehen, um zehn Yards Raumgewinn zu erzielen.

Fallenlassen des Balles, wenn der Ballträger Kontrolle über den Ball hatte. Dies hat oft einen Turnover, den Verlust des Angriffsrechts, zur Folge.

Die Berührung des Spielers mit dem Boden kann keinen Fumble hervorrufen - der Ball muss also aus der Hand geschlagen werden oder aus der Hand rutschen.

Adjektiv, das in erster Linie Verwendung findet, um eine Defense zu beschreiben. Wird nur von echten NFL-Experten benutzt.

Geht ab, wie geschütteltes Selter: Definition der Geschwindigkeit frei nach Patrick Esume. Ein langer meist nicht von Erfolg gekrönter Pass in die Endzone kurz vor Spielende.

Wird vom zurückliegenden Team geworfen, um doch noch zu punkten. Spielzug der Offense, bei dem der Quarterback den Ball auf einen Receiver wirft, der umgehend den Ball kurz zurück zu einem weiteren Ballempfänger gibt oder kurz wirft.

Foul, bei dem ein Spieler der gegnerischen Mannschaft festgehalten wird, der sich nicht im Ballbesitz befindet.

Bei einem Holding durch einen Offensivspieler gibt es eine Raumstrafe von 10 Yards. Ansammlung der Spieler, bevor sie sich an der Line of Scrimmage positionieren.

Im Huddle gibt der Quarterback den kommenden Spielzug vor. Ein Pass des Quarterbacks, der den Boden berührt, bevor er vom Receiver gefangen und kontrolliert wird.

Anders als die Interception zieht dies keinen Ballverlust nach sich. Wegwerfen des Balles durch den Quarterback, ohne dass ein Passempfänger in der Nähe ist.

Das Intentional Grounding wird nur gepfiffen, wenn sich der Quarterback noch in der Pocket, dem Raum hinter der Offense Line, befindet.

Es ist gestattet, den Ball zu Boden zu werfen, um die Zeit zu stoppen. Die Uhr wird bei einem Incomplete Pass angehalten.

Allerdings ist es verboten, den Ball dorthin zu werfen, wo weit und breit kein Spieler der eigenen Mannschaft postiert ist, um einen drohenden Sack mit Raumverlust zu vermeiden.

Abfangen des Footballs aus der Luft, wodurch die verteidigende Mannschaft das Angriffsrecht erhält. Versuch der Verteidigung, nach einem Kickoff den gefangenen Ball nach vorne zu tragen.

Ist ein Rück- oder Querpass. Im Gegensatz zu einem Vorwärtspass der nur einmal pro Spielzug und nur hinter der Line of Scrimmage geworfen werden darf , darf der Lateralpass beliebig oft geworfen werden.

Im Idealfall provoziert die Defense durch ihre aggressive Spielweise einen Turnover, fängt also einen Pass ab Interception oder verursacht einen Ballverlust Fumble.

Viele denken, American Football sei brutal und es sei alles erlaubt. In der Realität sieht es anders aus — denn unsportliches Verhalten wird dank vieler Regeln im Football geahndet.

Stattdessen wird meistens mit Raumverlust zwischen fünf und 15 Yards bestraft. Hier eine Auswahl der häufigsten Fouls - zu allererst aber die wichtigsten Neuerungen:.

Ein Spieler geht mit gesenktem Helm voran in seinen Gegner? Ab der neuen Saison besser nicht mehr - denn das kann mit einer Yards-Strafe oder sogar einem Platzverweis bestraft werden.

Immer wieder kam es zu schweren Verletzungen wegen dieser Aktionen. Unumstritten ist die neue Regel allerdings nicht - und wurde von einem Spieler sogar als "idiotisch" bezeichnet, da "bei einem perfekten Hit der Kopf den Körper" führe.

Das sollte er besser unterlassen - denn ab dieser Saison sitzt ein Offizieller vor einem Bildschirm, der seinen Referee-Kollegen auf die miese Aktion aufmerksam machen darf.

Und das könnte noch während des Spiels zu einer Sperre führen. Es ist nicht erlaubt, einen Gegner am Körper, Trikot oder Schulterpolster festzuhalten oder zu ziehen.

Tacklen mit dem Helm Helmet to Helmet: Denn die Verletzungsgefahr dabei ist sehr hoch. Griff ins Helm-Gitter Facemask: Auch in der neuen Football-Saison ist es verboten, den Gegner ans Gitter seines Helmes zu greifen oder gar daran zu ziehen.

Unerlaubter Block Chop Block: Ein Angriff von vorne auf den Unterleib des Gegners ist tabu. Unsportliches Verhalten Unsportsmanlike Conduct: Kommt häufig bei der Offense vor.

Erst, wenn der Center den Ball zum Quarterback "gesnapt" hat, dürfen sich die Spieler nach vorne bewegen. Spielverzögerung Delay of Game: Wird diese Zeit überschritten, wird sie bestraft.

Alle noch verbleibenden Teams haben nur ein Ziel: Die Halbzeit-Show ist fast genauso wichtig wie der sportliche Teil des Abends.

Wir verraten Ihnen, wer dieses Jahr auftritt und was Sie in der Pause sonst noch alles erwartet. Naja, so einiges fehlt da noch:

Wenn der Spielzug erkennbar beendet ist oder ein Spieler offensichtlich nicht mehr am Spielgeschehen teilnimmt, ist ein Hit nicht mehr erlaubt. Bei jedem Spielzug wird ihm vom Center der Ball nach hinten durch die Beine zugeworfen oder übergeben. Ist man schon nahe beim gegnerischen Tor, versucht man anstelle eines Punts ein Field Goal zu erzielen. So könnte eine Aufstellung aussehen. Der Offense stehen jeweils vier Versuche Downs zur Verfügung, um mindestens zehn Yards Raumgewinn zu erreichen und damit das Wwm special für weitere vier Versuche zu erhalten neues First Down. Nur gegenüber dem Ballträger ist ein Tackle gestattet. Bis kostenlos book of ra spielen.com werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht. Wird nur von echten NFL-Experten benutzt. Und das könnte noch während des Spiels zu einer Sperre führen. Dabei nehmen sich die Cornerbacks den gegnerischen Wide Receivern an. In diesem Fall erfolgt der Abschlag direkt aus der Hand. Am Ende des ersten und dritten Quarters folgt jeweils ein Seitenwechsel. Der Quarterback steht beim Snap ungefähr 5 Yards hinter dem Snapper. Wide Receiver WR , Passempfänger: Mannschaft und Trainer müssen sich in der Teamzone aufhalten. Es handelt sich lediglich um Bestimmungen der unterschiedlichen Organisationen. Die Returner schnappen sich die Kickoffs und die Punts und versuchen mit dem Ei dann möglichst bis in die gegnerische Endzone zu flitzen. Ist das erst einmal geschafft, bleibt man im Ballbesitz und bekommt vier neue Versuche für die nächsten 10 Yards. Stattdessen sagt die Regel aus, dass man in vier Versuchen Downs zehn Yards überbrücken muss. Ein Football wird in Richtung eines gegnerischen Spielers auf den Boden geworfen oder gespinnt. Dieser Vorgang bezeichnet einen balltragenden Spieler, der den Ball entweder absichtlich oder versehentlich verliert. Beim Football gibt es für jeden Mannschaftsteil eigene Coaches. Falls ein Spieler wie in Runningback durch die Defensive Line bricht und auch am Linebacker vorbeikommt, dienen sie als eine Art Sicherheitsnetz, das noch einmal eine Chance hat, den Runningback zu stoppen was nicht immer gelingt.

Die Red Zone hat keine offizielle, sondern lediglich statistische Bedeutung und ist in der Regel nicht auf dem Spielfeld markiert.

Ein Spieler auf dieser Position hat die Aufgabe, den Ball durch die Verteidigungsreihe soweit wie möglich nach vorne zu tragen.

Angriff der Defense auf den Quarterback, bei dem dieser zu Boden gerissen wird, bevor er den Ball passen kann. Bezeichnet erstens die Libero-Position in der Verteidigung.

Ein angreifender Spieler in Ballbesitz wird in seiner eigenen Endzone zu Boden gebracht. Dadurch bekommt die verteidigende Mannschaft zwei Punkte gutgeschrieben.

Versuch des Quarterbacks, bei einem Passspiel den Verteidigern aus dem Weg zu gehen, um sich so zusätzliche Zeit für den Passversuch zu verschaffen.

Der Quarterback täuscht einen langen Pass an, wirft jedoch einen kurzen Pass hinter der Line of Scrimmage. Der Quarterback steht beim Snap ungefähr 5 Yards hinter dem Snapper.

Dadurch wird Verletzungen entgangen, da man beim Sliden nicht mehr angegriffen werden darf. Die Ballübergabe des Centers durch die Beine an den hinter ihm positionierten Quarterback.

Mit dieser Aktion beginnt der Angriff. Der Quarterback wirft den Ball nach dem Snap absichtlich auf den Boden. Ein Spike wird nicht als Intentional Grounding gezählt.

Nach einem Spike wird die Uhr angehalten. Aktion der Defense, bei der der im Ballbesitz befindliche Spieler der gegnerischen Mannschaft festgehalten bzw.

Nur gegenüber dem Ballträger ist ein Tackle gestattet. Als Taunting wird eine Provokation bezeichnet, die durch Worte oder Gesten in Richtung des gegnerischen Teams hervorgerufen wird.

Ein Football wird in Richtung eines gegnerischen Spielers auf den Boden geworfen oder gespinnt. Ein Taunting-Vergehen zieht eine Yard-Strafe nach sich.

Die Offense startet ihren Angriffszug an der Yard-Linie. Spielziel eines Angriffs, das man dann erreicht, wenn der Ball entweder in die Endzone getragen wird oder von einem in der Endzone befindlichen Receiver gefangen wird.

Für einen Touchdown bekommt man sechs Punkte. Das Spiel wird unterbrochen. Der Versuch, nach einem Touchdown zwei Extrapunkte zu erzielen. Dabei verzichtet die angreifende Mannschaft auf das übliche Field Goal 1 Punkt und absolviert stattdessen einen kompletten Spielzug von der gegnerischen Two-Yard-Line.

Der Angriff ist erfolgreich, wenn der Ball in der gegnerischen Endzone von einem Spieler gefangen oder in diese getragen wird.

Ist die Two-Point-Conversion nicht erfolgreich, geht es mit einem Kickoff weiter. Position, die in der Regel von den schnellsten Spielern auf dem Feld ausgefüllt wird.

Aufgabe des Wide Receivers ist es, weite Pässe des Quarterbacks zu fangen, um im Anschluss daran möglichst weit in Richtung Endzone zu sprinten.

Dann trage dich für unseren WhatsApp-Service ein. Lexikon der wichtigsten Begriffe im American Football. September insgesamt 50 Spiele live. Jeden verdammten Sonntag, Welche Aufgaben haben die Spieler in Offense und Defense?

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Nur bis dahin dürfen Franchises noch Spieler traden. In der Vergangenheit gab es den ein oder anderen spektakulären Last-Minute-Wechsel.

Für die Top 10 reicht das allerdings nicht. Zwei aktive Stars sind dabei. Sollte nach der regulären Spielzeit ein Punktegleichstand herrschen, folgt eine Overtime.

Zuerst erfolgt der Münzwurf Toss. Der Gewinner entscheidet, ob er angreift Offense oder verteidigt Defense bzw. Für gewöhnlich wird das Angriffsrecht gewählt.

Erzielt jedoch eine Mannschaft einen Touchdown oder eine Safety, gewinnt diese sofort und das Spiel ist beendet. Sollten nach Ende der 10 Minuten keine Punkte erzielt worden sein oder immer noch Gleichstand bestehen, weil beispielsweise beide Mannschaften in ihrem jeweils ersten Ballbesitz ein Field Goal erzielt haben , so endet das Spiel unentschieden.

Sollte dann noch keine Entscheidung gefallen sein, werden solange Overtimes angehängt, bis eine Entscheidung herbeigeführt ist.

Sollte nach einer Overtime Gleichstand herrschen, werden so lange Overtimes angehängt, bis es eine Entscheidung gibt. Ab der dritten Overtime ist ein PAT nicht mehr zulässig.

Nach einem Touchdown muss daher eine Two-Point Conversion gespielt werden. Eine Regelverletzung wird mit einer Strafe engl.

American Football hat eines der umfangreichsten Regelwerke aller Sportarten. Wegen seiner physischen Härte besteht ein hohes Verletzungsrisiko.

Die meisten Regeln dienen daher dazu, Verletzungen der Spieler zu vermeiden. Der Grund ist, dass viele Strafen nicht sofort zur Unterbrechung des Spielzuges führen, sondern erst im Anschluss verhängt werden.

Bei Strafen gegen beide Teams heben diese sich meist gegenseitig auf. Das gefoulte Team kann dabei meist entscheiden, ob es die Strafe annimmt der Versuch wird mit dem entsprechenden Raumverlust wiederholt oder ablehnt der nächste Versuch wird ganz normal gespielt.

Wird durch eine Strafe gegen die Defense die Line to Gain die Linie, die die Offense erreichen muss, um vier neue Versuche zu bekommen erreicht, erhält die Offense ein neues First Down.

Einige Strafen beinhalten auch ein automatisches First Down. Die Endzone kann durch Strafen im normalen Spielverlauf nicht erreicht werden.

Ausnahme bildet ein sogenannter Palpably Unfair Act offenkundig unfaires Vorgehen , bei dem es dem Referee, nach Beratung mit seinen Kollegen, erlaubt ist, auch einen Touchdown oder anderen Score als Strafe zu verhängen.

Bei besonders schweren Vergehen kann ein Spieler auch vom Spiel ausgeschlossen ejected werden. Dies gilt insbesondere bei Fouls mit Verletzungsabsicht, grob unsportlichem Verhalten sowie Beleidigung von Schiedsrichtern und anderen Spielteilnehmern gegnerische Spieler, Trainer, Zuschauer.

Strittige Entscheidungen sind z. Solange sein Team noch mindestens ein Timeout hat, kann ein Head Coach zweimal pro Spiel eine solche Überprüfung durch das Werfen einer roten Flagge auf das Spielfeld beantragen, sodass die fragliche Entscheidung, sofern ihm Recht gegeben wird, revidiert wird.

Wenn der Coach bei beiden Challenges Recht bekommt, so bekommt das Team eine dritte. Eine verlorene Challenge resultiert in der Aberkennung eines Timeouts.

Quarter kann nur noch der Oberschiedsrichter und der offizielle Spielerbeobachter eine Challenge beantragen.

Wer auf diese tritt, befindet sich demzufolge schon im Aus. Die Goallinien andererseits gehören in ihrer ganzen Breite zu den Endzonen.

Am Ende jeder Endzone befindet sich ein Goal, das wie eine überdimensionierte Stimmgabel aussieht. Am oberen Ende jeder senkrechten Stange befindet sich eine rote Windfahne zur Orientierung für die Kicker.

Mit zusätzlichen Peilstangen an den Pfosten wird dann ein Footballtor improvisiert. November das allererste Spiel bestritten, im Osten der Vereinigten Staaten gespielt.

Ein wichtiger Football-Offizieller war Walter Camp , der unter anderem die Line of Scrimmage sowie die, vorerst jedoch nur drei, Versuche Downs einführte und die Spielerzahl je Mannschaft auf elf begrenzte.

In seinen Anfangsjahren war American Football weit gefährlicher als heute. Die Spieler hatten keine Schutzausrüstung, und viele der heute gültigen Regeln zum Schutz der Spieler existierten nicht.

Insbesondere wurde der Ballträger oft von seinen Teamkameraden vorwärts geschoben. Dies führte zur Einführung der neutralen Zone zwischen den Linien, zur Regel, dass mindestens sechs gegenwärtig sieben Spieler an der Line of Scrimmage stehen müssen, sowie zu verschiedenen anderen Schutzregeln.

Die am weitesten reichende Änderung war die Einführung des Vorwärtspasses, während bis zu diesem Zeitpunkt lediglich Laufspielzüge und Rückwärtspässe erlaubt waren.

Bis heute werden allerdings jedes Jahr Regeln modifiziert, sowohl mit dem Ziel der verbesserten Sicherheit der Spieler als auch im Bestreben, die Attraktivität für den Zuschauer weiter zu steigern.

Das Spielprinzip, die Grundlagen, das Spielgerät, die Aufteilung des Feldes und viele andere Komponenten sind jedoch weitgehend identisch.

Der Australian Football gehört nicht zu dieser Gruppe, sondern ähnelt stark dem Rugby. Für körperlich Behinderte wurde die Variante des Rollstuhlfootballs entwickelt.

Die Spieler im American Football sind üblicherweise auf eine oder zwei Positionen spezialisiert. Da bei jedem Spielzug ausgewechselt werden darf, können immer die für den geplanten Spielzug am besten geeigneten Akteure eingesetzt werden.

Insbesondere die Offense kann teilweise auf mehrere hundert Spielzüge und Kombinationen zurückgreifen. Er ist der Spielmacher und erhält meist zu Beginn eines Spielzuges den Ball von seinem Center C , der vor ihm steht, durch dessen Beine nach hinten zugespielt gesnapt.

Damit ist der Center bei jedem Spielzug am Ball. Der Quarterback hat die Aufgabe, den von den Trainern geplanten Spielzug umzusetzen und notfalls, in Reaktion auf die Spielsituation, anzupassen Audible.

Üblicherweise übergibt er den Ball dann an einen Ballträger Runningback oder wirft ihn zu einem Passempfänger Receiver.

Tackles sind dabei die schwersten und kräftigsten Spieler im Angriff. Guards haben ähnliche Aufgaben wie Tackles.

Ein Guard wird gelegentlich auch für so genannte Pull-Manöver eingesetzt. Die Linemen dürfen keine Pässe empfangen.

Der Fullback ist schwerer und kräftiger als der Halfback und wird in Situationen eingesetzt, in denen nur wenige Yards Raumgewinn erzielt werden müssen.

Ansonsten fungiert er überwiegend als Vorblocker für den Halfback und als zusätzlicher Blocker bei Passspielzügen. Bei der Aufstellung gibt es auch hier verschiedene Formationen z.

Wishbone-, I- , Pro-Formation. Bei einem Pass wird der Ball vom Quarterback in der Regel zu einem der Wide Receiver WR geworfen, der aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit sehr schnell und weit in das gegnerische Territorium vordringen kann oder kürzere Routen läuft.

Mindestens sieben Spieler müssen beim Snap an der Line of Scrimmage stehen. Er ist aber passempfangsberechtigt. Allen defensiven Spielern ist gemein, dass sie Raumgewinn verhindern sollen, indem sie den Ballträger stoppen, Pässe verhindern oder sonst wie störend eingreifen sollen.

Hinzu kommen aber noch positionsspezifische Aufgaben. Die Abwehrlinie soll das Freiblocken von Lücken für den gegnerischen Runningback verhindern.

Bei Passspielzügen sollen sie den Quarterback durch Druck zu Fehlern zwingen oder gleich sacken. Die Defensive Tackles sollen in der Mitte die Stellung halten und verhindern, dass dort Raumgewinne erzielt werden.

Manche Teams benutzen zwei Tackles, manche drei, andere dagegen nur einen. Sie müssen kräftig genug sein, um den Durchbruch eines Runningbacks zu stoppen oder bei Blitzes druckvoll zum Quarterback vorzudringen.

Gleichzeitig sind sie auch in der Passverteidigung wichtig, da sie den vorderen Bereich gegen kurze, schnelle Pässe abdecken können müssen.

Bei Spielzügen mit vier oder fünf Receivern sind die Linebacker aber nicht so flink, dass sie die Receiver bei langen Pässen decken können.

Damit die Offense aus dieser Überzahlsituation viele schnelle Wide Receiver gegen wenige schwere Linebacker nicht zu viele Vorteile ziehen kann, werden daher die Linebacker gegen Cornerbacks ausgetauscht Nickel- und Dime-Formation.

Die Cornerbacks verteidigen hauptsächlich gegen ein gegnerisches Passspiel, die Safeties sind dagegen eher eine Art letzte Bastion, wenn es den vorderen Reihen nicht gelungen ist, einen Ballträger zu stoppen.

Der Strong Safety ist kräftiger und steht etwas näher an der Line of Scrimmage oft auch in der Linebacker-Reihe, circa fünf Yards hinter der Line , weil er gegen den Laufspielzug arbeitet und den Tight End abdeckt, der eher kurze Laufrouten hat und deutlich schwerer als ein gewöhnlicher Receiver ist.

Er agiert als zusätzlicher Cornerback im tiefen Rückraum und deckt entweder die tiefe Zone ab oder hilft Cornerbacks beim Covern der Receiver.

Damit die Abwehrspieler nicht unkontrolliert eigenständig agieren, gibt es hier wie auch in der Offense sehr genau vorausgeplante Spielzüge, die vom Defensive Coordinator und dem Headcoach während des Spieles angesagt werden, um auf die Offense -Formation zu reagieren.

Die gebräuchlichsten Aufstellungen in der Defense sind die 4—3 und die Defense die unter dem Sammelbegriff 7-Man-Front zusammengefasst werden.

Allerdings benötigt man drei starke Männer in der Defensive Line, die gegen fünf direkte Gegenspieler bestehen müssen.

Im Amateur- und Collegebereich werden auch häufiger 8-Man-Fronts gespielt. Dazu gehören zum Beispiel die 5—3 , 4—4 und 6—2. Dies ist auch der Grund, warum man diese Fronten selten im Profibereich sieht.

Typische Passverteidigungen sind die Nickel , Dime und Quarter. Special Teams treten nur in besonderen Spielsituationen an, meist wenn der Ball gekickt werden soll, also wenn eine Mannschaft durch den Kicker K den Kickoff durchführt, ein Field Goal versucht oder der Punter P punten will.

Da diese weiter weg als ein Quarterback stehen, wird hierfür ein längerer Snap durch den Center benötigt, weshalb hierbei ein Spezial-Center, der sogenannte Long Snapper LS , zum Zuge kommt.

Beim Kickoff wird der Ball von der Mitte der eigenen Yard-Linie bei Amateurligen oft von der 35 getreten, und ein gegnerischer Ballempfänger Kickoff-Returner versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.

In günstigen Situationen z. Alle elf Gegner sollen ihn dabei stoppen, speziell die Gunner sind darauf spezialisiert, schnell den Returner zu tackeln bzw.

Dann darf er vom Gegner nach dem Fang nicht angegriffen werden, kann aber keinen weiteren Raumgewinn erzielen. Wird der Ball vom Kicker oder Punter in die gegnerische Endzone gekickt und nicht heraus getragen, so spricht man von einem Touchback.

Auch auf der Seite des nicht kickenden Teams gibt es Spezialisten. So gehen etwa die Kick Blocker bzw. Punt Blocker aggressiv auf den Kicker bzw.

Punter während der Trittbewegung drauf und versuchen, den anfliegenden Football zu blocken. Aufgrund der Komplexität des American Footballs wird eine Footballmannschaft von mehreren Trainern gecoacht.

Der Head Coach ist der Oberste in der Trainerhierarchie. Er ist für die Betreuung der Mannschaft zuständig und überwacht sowohl das Training als auch alle Entscheidungen in einem Spiel.

Zusätzlich ist er für die Entwicklung der Spielzüge verantwortlich. Zusätzlich kann es weitere Trainer geben, beispielsweise für bestimmte Positionen, körperliche Leistungsfähigkeit oder koordinative Fähigkeiten.

Amateurmannschaften haben meistens drei bis fünf Trainer, semi- professionelle Mannschaften über zehn Trainer. Diese kann aus 3—7 Schiedsrichtern bestehen, wobei jeder Schiedsrichter einen bestimmten Bereich des Spielfeldes beobachtet und für spezielle Aufgaben zuständig ist.

Er positioniert sich im Backfield der Offense und richtet über Downs und Strafen. Weitere Schiedsrichter sind der Umpire , der sich jeweils zwischen oder hinter den Linebackers aufstellt und meistens den Ball sichert und für den nächsten Spielzug positioniert.

Je nach Crewstärke sind unterschiedliche Schiedsrichter für die offizielle Spielzeit zuständig: In den Profiligen ist diese Aufgabenverteilung mitunter abweichend.

Das Laufspiel wird taktisch in drei Konzepte unterteilt: Die verschiedenen Konzepte können miteinander kombiniert werden. Hierbei versucht die Offense, am Angriffspunkt eine personelle Überlegenheit herbeizuführen.

Das Quickness Running Game basiert auf dem Versuch, den Angriffspunkt so schnell zu erreichen, dass der Defense keine Zeit für eine optimale Reaktion bleibt.

Drei Yards Raumgewinn gelten bereits als voller Erfolg. Zusätzlich wird das Laufspiel nach der Art der Blocksetzung unterschieden.

Bei Zone Runs und ähnlichen Spielzügen werden nicht direkt einzelne Gegenspieler angegriffen. Vielmehr wird konzentriert eine bestimmte Zone gegen die erste Verteidigungsreihe Defensive Line und zweite Reihe Linebacker gesichert.

Hinsichtlich des Gelingens eines solchen Spielzugs trägt der balltragende Runningback mehr Verantwortung als bei einem Standardlaufspiel. Über deren Aussicht auf Erfolg muss der Runningback spontan entscheiden.

Beim Inside Zone Play bleibt der Runningback zwischen den beiden Tackles, was ihm erlaubt auch die Seite zu wechseln, falls sich dort eine Lücke öffnet.

Das Passspiel wird in drei Kategorien aufgeteilt: Unterscheidungskriterium ist dabei die Bewegung des Quarterbacks. Aus dieser Position kann er üblicherweise das gesamte Spielfeld überblicken.

Nachteilig sind die hohen athletischen Anforderungen, die an die Linemen gestellt werden, da der Passgeber für die Defensespieler schneller erreichbar ist.

Da diese der Offense das Überraschungsmoment nimmt, wird sie meist nur eingesetzt, wenn ersichtlich ist, das ein Passspielzug folgt.

Geschieht dies ohne jede Verzögerung spricht man vom Sprint Out, vollführt er zuvor andere Bewegungsabläufe, so spricht man vom Roll Out. Der Quarterback sollte hierbei jedoch ein guter Sprinter sein.

Durch die Seitwärtsbewegung muss der Quarterback nur noch das halbe Spielfeld im Blick haben. Dies vereinfacht zwar die Beobachtung der Verteidigung, verringert aber die Anzahl der anspielbaren Passempfänger, da es ein sehr hohes Risiko bergen würde einen Pass auf die andere Spielfeldseite gegen die Laufrichtung zu werfen.

Nfl spielfeld -

Die Angriffe werden schnellstens vorangetrieben. Wie Interceptions ablaufen können, sehen Sie hier. Die Strafe beträgt fünf Yards. Der Schiri trägt am Gürtel das gelbe Säckchen "Flag". So gehen etwa die Kick Blocker bzw. Wer hier zuerst auch nur einen Punkt erzielt, gewinnt das Match. Beim Snap müssen mindestens sieben Spieler der angreifenden Mannschaft an der Line of Scrimmage postiert sein.

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